Damit es kommt, wie Sie es wollen

Die drei Themenfelder des Montauk-Coachings:

Entwicklung

Zu Ihrem Kern vorstoßen.
Sich Raum geben
Verborgene Potenziale freisetzen
ENTWICKELN
was in Ihnen steckt

 

Menschen können sich ihr Leben lang durch Verwirklichung ihrer selbst und ihrer beruflichen Kompetenzen entfalten, wenn sie wollen. Der Impuls zur eigenen Entwicklung kann vielfältig sein – sei es unmittelbar angestoßen von außen durch Personen des privaten bzw. beruflichen Umfelds. Sei es eher indirekt durch Filme, Bücher, latente oder wachsende Unzufriedenheit mit der eigenen Situation, Neugier und Bereitschaft, die eigenen Grenzen zu testen und eine komfortable Wohlfühloase zumindest temporär zu verlassen.
Meine Aufgabe als Berater besteht darin, Zielsetzungen zu hinterfragen und gegebenenfalls zu konkretisieren; Entwicklungs-Motive sowie Folge- und Nebenwirkungen angestrebter Veränderung zu reflektieren, Verunsicherung und Verzagtheit bei Veränderungsprozessen abzufedern und in Mut, Tatkraft, Entschlossenheit und Zuversicht umzuwandeln.

Kommunikation

Sie beginnt mit dem Anklopfen. Denn nur so gehen Türen auf.

 

Das Axiom von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“ ist mittlerweile zur Alltagsweisheit geworden.  Wir drücken uns ständig aus und wirken – verbal und non-verbal, explizit und implizit. Nicht immer erzeugen wir die Wirkung, die unserer Absicht entspricht. Und es kann sogar vorkommen, dass uns unsere Absicht gar nicht so klar ist wie wir meinen. Manchmal lassen sich verborgene Absichten entdecken, für die unser Gegenüber ein Gespür hat. Das kann zu Irritationen, zu Missverständnissen, zu Konflikten führen.
Meine Aufgabe als Berater sehe ich darin, Sie bei der Auflösung und Verhinderung kommunikativer Schwierigkeiten zu unterstützen und einen Weg zur „stimmigen“ Kommunikation beschreitbar zu machen.

Führung

… ist Zielführung
Ressourcen in Resultate verwandeln:
Abholen - hinbringen - korrigieren - Brücken bauen

 

Ganz allgemein gesprochen ist dem Managementberater Fredmund Malik zuzustimmen, wenn er Führung charakterisiert als die Transformation von Ressourcen in Resultate. Diese etwas nüchterne Formulierung möchte ich übersetzen in eine anschaulichere Sprache: als Führungskraft sorge ich dafür, dass mir anvertraute Menschen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln eine gemeinsame Aufgabe erfüllen und damit ein gemeinsames Ziel erreichen, das einen bestimmten Nutzen für andere bietet.
Mein Handeln als Führungskraft ist also „auftragszentriert“ und „menschenorientiert“ ausgerichtet.
Wer Menschen führt, wird früher oder später nicht daran vorbeikommen, sich a) mit dem eigenen Mensch-Sein auseinanderzusetzten und b) sich einzulassen auf die individuellen Eigenarten der ihm anvertrauten Menschen. Die Bereitschaft dazu muss vorhanden sein – ebenso wie die Bereitschaft, sich in seinen Kompetenzen dazu weiterzuentwickeln.
Von Führungskräften wird also eine zweifache Blickrichtung erwartet: Resultatsorientierung im Hinblick auf die Ziele des Unternehmens (Auftragszentrierung) und aufrichtige (!) Hinwendung für ihre Mitarbeiter (Menschenorientierung). Dazu braucht es fachliche Expertise und kommunikative Fähigkeiten. Beides ist nicht ohne Übung zu haben.
Meine Aufgabe als Berater sehe ich darin, Sie zu unterstützen, sowohl Ihrem inneren Wesen entsprechend,  als auch gemäß den Anforderung der äußeren Situation zu agieren. In der Passung dieser beiden Aspekte zeigt sich das „Stimmigkeitsideal“ des Hamburger Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun.